GELD IST NICHT WICHTIG!?

Ja und nein: mehr Geld im Leben kann mehr Freude, mehr Möglichkeiten und mehr Leichtigkeit bedeuten. Natürlich kann Geld auch weniger lichte Seiten wie Geiz, Habgier, Mangelgefühle oder Existenzängste hervorrufen und so zu einer persönlichen und wirtschaftlichen Herausforderung mutieren.

Bringt im Umkehrschluss automatisch weniger Geld weniger von all dem was das Leben lebenswert macht? Oder lebt es sich leichter weil keine Angst vor Verlusten nötig ist, geschweige denn Geiz und Gier so keine Bedeutung haben?

Weit gefehlt – Geld ist zwar Mittel zum Zweck. Und dennoch wird es - wie andere Trigger im Leben - dich immer wieder dazu bringen dich mit deinen innersten Schatten auseinanderzusetzen. Und wenn es das Geld nicht tut – tun es andere ;).

Die Entscheidung mehr oder weniger Geld zu haben liegt alleine bei dir. Wie du darüber denkst, wie sich Geld anfühlt und wie du damit umgehst – auch das liegt alleine bei dir.

So einfach? Nein! Doch sich seinen ganz persönlichen Ängsten, Dogmen, Mangeldenken und Zweifeln zu stellen kann dir erheblich mehr Fülle in deinem Leben verschaffen als jeder gut bezahlte Job es jemals möglich machen könnte.

Bedenke was dir gut durchdachte Marketingstrategien Tag für Tag suggerieren: wenn du etwas möchtest, kauf, denk nicht nach, das brauchst du und zwar: genau jetzt! Leider wird das vielen auch vorgelebt, im Umkehrschluss gilt man als Sparefroh oder Langweiler.

Ratenzahlung, Überziehungsrahmen, Kredite, Leasing, Hypotheken ... alles und mehr ist möglich auf dem Weg zur Verschuldung. Selbst für Regierungen ist es vollkommen selbstverständlich, Politik, Wirtschaft und Volk auf Pump zu finanzieren.

Sparen gilt – nicht zuletzt aufgrund der niedrigen Zinspolitik - mittlerweile als „unsexy“, von Bargeld will man nicht mehr viel wissen und bei Aktien, Fonds, ETFs und co wird ängstlich zurückgewichen.

Wichtig wird Geld vor allem dann, wenn man es nicht oder zu wenig davon hat. Unabhängig davon ob du in bitterer Armut geboren wurdest, deine Eltern pleite gegangen sind oder du gerade geschieden wurdest. Auch wenn du deinen Job verloren hast oder vor einem Berg Schulden sitzt weil das neue Haus und das Leasingauto jeden Monat bedrückend hohe Raten fordern:

Du bist nicht hilflos, und schon gar kein Opfer! Akzeptiere was ist, atme tief durch, positioniere dich neu und beginne zu handeln – richtig!

WAS KANNST DU TUN, DAMIT GELD IN DER VON DIR GEWÜNSCHTEN MENGE IN DEIN LEBEN FLIESST?


Bist du gefrustet von deinem Minus am Konto oder schuldest du der Bank mittlerweile einen 5-stelligen Betrag? Fehlt es dir an Geld für Dinge, die für andere leicht zu haben sind oder möchtest du endlich finanziell unabhängig sein um dein Leben so zu leben wie du es willst?

Wie bei allem im Leben folgt Energie immer deiner Aufmerksamkeit. Positiv und negativ.

Wie fühlst du dich jetzt in diesem Augenblick wenn du deine finanzielle Situation betrachtest ... spürst du einen Druck auf der Brust, steigt Existenzangst hoch oder fällt dir das Atmen schwer?

Wenn du dich glücklich damit fühlst und mit Zuversicht auf deinen künftigen Geldfluss sehen kannst so wäre das ein wundervoller Beginn.

Was immer es ist: es sind Gefühle und diese möchten einerseits bewusst gefühlt werden, andererseits an ihren Ursprüngen erkannt und gelöst werden. Wenn du meinst, diese Gefühle durch denken und handeln kompensieren zu können, wirst du mit ziemlicher Sicherheit immer wieder ausgebremst werden.

Dadurch kann man schon mal der Meinung sein, man sei ein Opfer von widrigen Umständen. Dabei möchte dein Unterbewusstsein doch nur verdrängte und schlummernde Hindernisse sichtbar machen damit du sie überwinden und so voranschreiten kannst. (***mehr dazu siehe unten)

Nun ein paar hilfreiche Tipps auf dem Weg zu einem positiven Fülle- und Geldbewusstsein:


1. Sparen (!) ... führt zu Fülle, stärkt dein Geldbewusstsein, dein Selbstbewusstsein und: „Geld kommt zu Geld“.

Wann: SOFORT, nicht in 2 Wochen, nicht in 2 Monaten sondern genau jetzt

Ziel: 3-6 Monate Geld zum Leben – gib diesen Wert NIEMALS AUS !


2. Wenn du Schulden hast: Verschaffe dir einen Überblick und fasse all deine Schulden auf eine Summe zusammen – achte darauf, dass du EINE Rate hast, die dir einerseits Luft und Raum zum Leben gibt und andererseits innerhalb eines absehbaren Zeitrahmens eine optimale Tilgung ermöglicht.

MACHE KEINE NEUEN SCHULDEN !