
SUCCESSLOUNGE
AGB´s
ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN (AGB)
1. Geltung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB“) in der jeweils geltenden Fassung gelten für alle Verträge, Leistungen, Buchungen und sonstige Geschäftsbeziehungen die zwischen Renate Dürbeck, Lebensraum-Consulting und Filmproduktion, 2625 Schwarzau am Steinfeld, Angerlstrasse 1, Einzelunternehmerin, Mitglied der Wirtschaftskammer Niederösterreich, Email: mail@successlounge.at (nachfolgend "Anbieterin") und einer natürlichen oder juristischen Person (nachfolgend "Kunde") abgeschlossen werden, auch wenn künftig nicht ausdrücklich auf diese AGB hingewiesen wird.
Für Verbraucher jedenfalls zu beachten sind die "Informationen zur Ausübung des Widerrufsrechts und Muster-Widerrufsformular", die einen integrierenden Bestandteil der AGB bilden.
2. Anerkennung der AGB und Abwehrklausel
Der Kunde erkennt diese AGB an und erklärt sich mit ihnen als Vertragsinhalt einverstanden, sobald er einen Auftrag, eine Bestellung oder Buchung vornimmt. Abweichende Vertragsbedingungen des Kunden werden nicht Vertragsinhalt, sofern die Anbieterin deren Geltung nicht ausdrücklich schriftlich zustimmt.
3. Vertragsabschluss und -inhalt, Rechnung
Der Vertrag kommt zustande, sobald der Kunde von der Anbieterin eine Bestätigung, Buchungsbestätigung, Auftragsbestätigung, Rechnung oder eine sonstige Annahmeerklärung in Textform erhält.
Sofern schriftliche oder digitale Inhalte, Onlinekurse, elektronische Medien oder sonstige digitale Leistungen Vertragsgegenstand sind, erhält der Kunde nach Vertragsabschluss die erforderlichen Zugangsdaten oder Informationen zur Nutzung der gebuchten Leistung.
Der Kunde ist berechtigt, zur Verfügung gestellte schriftliche oder digitale Inhalte und Unterlagen (z.B. PDFs, Videos, Audiodateien, Arbeitsunterlagen oder vergleichbare Inhalte) ausschließlich für eigene Zwecke zu nutzen. Die Weitergabe, Vervielfältigung, Veröffentlichung oder Zurverfügungstellung gegenüber Dritten ist ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung der Anbieterin unzulässig.
Der Kunde stimmt ausdrücklich zu, Rechnungen in elektronischer Form zu erhalten.
4. Speicherung des Vertragstextes
Die Angaben des Kunden im Zuge des Vertragsabschlusses und der Vertragstext werden von der Anbieterin gespeichert. Davon unabhängig erhält der Kunde eine Bestätigungs-E-mail und diese AGB an die vom Kunden angegebene E-Mail-Adresse.
5. Honorare, Zahlungsbedingungen und Verzug
Die Honorare ergeben sich aus dem jeweils vereinbarten Angebot, der Buchungsbestätigung oder der Rechnung der Anbieterin.
Sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart, sind Rechnungen nach Erhalt ohne Abzug zur Zahlung fällig. Die Zahlung erfolgt per Banküberweisung auf das von der Anbieterin bekanntgegebene Konto.
Ein Termin gilt erst nach Zahlungseingang als verbindlich reserviert. Die Anbieterin behält sich vor, vereinbarte Termine bis zum vollständigen Zahlungseingang zurückzuhalten oder neu zu vergeben.
Abweichende Zahlungsvereinbarungen oder Teilzahlungen bedürfen einer ausdrücklichen schriftlichen Vereinbarung.
Es gelten die gesetzlichen Verzugsregelungen, für Unternehmer insbesondere jene gemäß § 456 UGB. Die Anbieterin ist bei Zahlungsverzug berechtigt, Mahn- und Inkassokosten sowie gesetzliche Verzugszinsen im gesetzlich zulässigen Umfang zu verrechnen.
6. Terminvereinbarungen und Terminverschiebungen
Vereinbarte Termine werden für beide Vertragsparteien verbindlich reserviert und bilden die Grundlage einer verlässlichen Zusammenarbeit.
Eine Terminverschiebung ist bis spätestens 72 Stunden vor dem vereinbarten Termin möglich. Die Terminverschiebung bedarf der schriftlichen Mitteilung und Bestätigung durch die Anbieterin.
Bei späteren Terminverschiebungswünschen oder bei Nichterscheinen des Kunden verfällt der vereinbarte Termin. Ein Anspruch auf Rückerstattung oder Nachholung besteht nicht. Über Ausnahmen entscheidet die Anbieterin nach eigenem Ermessen im Sinne einer kulanten Einzelfalllösung.
7. Aufrechnung und Zurückbehaltung
Der Kunde ist nicht berechtigt, mit Gegenforderungen gegenüber Forderungen der Anbieterin aufzurechnen.
Ist der Kunde Verbraucher, gilt dies nicht für Gegenforderungen,
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die im rechtlichen Zusammenhang mit der Verbindlichkeit des Kunden stehen,
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die gerichtlich festgestellt oder von der Anbieterin ausdrücklich anerkannt wurden oder
-
im Fall der Zahlungsunfähigkeit der Anbieterin.
Ein Zurückbehaltungsrecht kann nur ausgeübt werden, soweit der Gegenanspruch auf demselben Vertragsverhältnis beruht.
8. Rücktritts- bzw. Widerrufsrecht für Verbraucher
Wird der Vertrag im Fernabsatz, insbesondere über das Internet, per E-Mail, Telefon oder Brief abgeschlossen, hat der Kunde als Verbraucher das Recht, innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen vom Vertrag zurückzutreten bzw. diesen zu widerrufen.
Die Informationen zur Ausübung des Widerrufs- bzw. Rücktrittsrechts, allfällige Ausnahmen, die daraus resultierenden Folgen sowie das Muster-Widerrufsformular sind in den „Informationen zur Ausübung des Widerrufsrechts und Muster-Widerrufsformular“ enthalten.
9. Gewährleistung und Schadenersatz
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsbestimmungen.
Schadensersatzansprüche des Kunden gegenüber der Anbieterin sind ausgeschlossen, sofern es sich nicht um Personenschäden, Schäden nach dem Produkthaftungsgesetz oder um vorsätzlich bzw. grob fahrlässig verursachte Schäden handelt.
Soweit gesetzlich zulässig, ist die Haftung der Anbieterin gegenüber Unternehmern für entgangenen Gewinn, Folgeschäden oder reine Vermögensschäden ausgeschlossen und jedenfalls mit den Kosten der jeweils in Anspruch genommenen Leistung beschränkt.
Ist der Kunde Unternehmer, hat er zu beweisen, dass ein geltend gemachter Schaden auf ein Verschulden der Anbieterin zurückzuführen ist.
10. Datenschutz
Bestimmungen zum Datenschutz sind in der Datenschutzerklärung enthalten.
11. Änderungen der AGB
Die Anbieterin ist berechtigt diese AGB jederzeit einseitig zu ändern.
Ist der Kunde Verbraucher, werden die geänderten AGB Vertragsbestandteil, wenn der nicht binnen sechs Wochen nach Zugang der Änderungsmitteilung der Einbeziehung in das Vertragsverhältnis schriftlich widerspricht.
12. Vertragssprache, Rechtswahl, Gerichtsstand
Die Vertragssprache ist Deutsch.
Auf die Vertragsbeziehung wird österreichisches Recht unter Ausschluss der Verweisungsnormen und des UN-Kaufrechts angewandt.
Ist der Kunde Unternehmer, ist der ausschließliche Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus und im Zusammenhang mit einem Vertrag zwischen dem Kunden und der Anbieterin, das jeweils sachlich zuständige Gericht für den Bezirk Neunkirchen
13. Schlussbestimmungen
Falls eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein sollte, wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon nicht berührt.
Ist der Kunde Unternehmer, haben alle rechtsverbindlichen Erklärungen aufgrund des Vertrages und dieser AGB gegenüber der Anbieterin schriftlich zu erfolgen. Dies gilt auch für das Abgehen vom Schriftformerfordernis.
Die gewählten Überschriften dienen der Übersichtlichkeit und sind zur Auslegung nicht heranzuziehen.
Stand: 2026